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Am Anfang dachten sich einige Leute:
“Es gibt da doch diesen bekannten Grabhügel...”
und so begann alles mit einem Besuch im Keltenmuseum Hochdorf / Enz. Unsere Vorfahren, die Kelten, waren erfinderisch und handwerklich sehr geschickt. Und so dachte man sich, da lässt sich doch bestimmt was daraus machen. Doch wie macht man daraus einen närrischen Kelten ? Nach einigen Nachforschungen, nahm das Häs dann langsam Gestalt an.
Der Hässtoff aus Gminder Leinen in den Farben Gelb, Blau und Burgundrot wurde als Grundlage ausgewählt und ist den Kelten nachempfunden. Die Handwerkskunst unserer Vorfahren floss ebenfalls ein, so tragen wir Kupferscheiben, Holzpfeifen und ein Gschell aus Messing. Die Maske, auch Larve genannt, bekamen teilweise Pferdeschweife als Haare, Hörner, Tierfelle und Reißzähne, damit sich auch die Gewohnheiten des Keltenfürsten, wie z.B. das Jagen, in der Maske widerspiegeln. Auch die Freude am Feiern und dem geselligen Beisammensein ist erkennbar durch Trinkhörner. Schläue, sowie Listigkeit wird durch die angebrachten Fuchsschwänze dargestellt. Schwarze Handschuhe, braunes Schuhwerk und ein kurzer Stock runden das Gesamtbild ab.
Die Zunft wurde 1994 ins Leben gerufen und ist seit 6.März 1995 eingetragener Verein
1.Narrenzunft Hochdorf/Enz e.V. Keldagoischd´r
Unser Narrenruf ist:
3x Kelda-Goischd´r
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